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Kulturpolitik im Dritten Reich am Beispiel Frankfurter Museen / Sebastian Farnung

Publication | Library Call Number: AM51.F73 F375 2016
Book cover

Kunst und Kultur waren, wie alle Lebensbereiche, von Umgestaltungen durch nationalsozialistische Massnahmen betroffen. Den Bestrebungen der neuen Machthaber, das gesamte kulturelle Leben im Deutschen Reich zu kontrollieren und ideologisch zu vereinnahmen, haben sich auch die Frankfurter Museen nicht entziehen können. Am Beispiel von fünf städtischen Museen, dem Historischen Museum, dem Museum für heimische Vor- und Frühgeschichte, dem Museum für Kunsthandwerk, dem Völkerkundemuseum und der Städtischen Galerie untersucht der Autor die Auswirkungen kulturpolitischer Massnahmen auf Personal, Konzeptionen und Sammlungen der jeweiligen Museen. Ebenso werden die Hauptakteure in Kulturamt und Museen sowie ihre Handlungs- und Gestaltungsspielräume hinterfragt. Dabei entsteht ein differenziertes Bild: So finden sich einerseits Belege für erhebliche Veränderungen, denen sich die Museen durch kulturpolitische Massnahmen ausgesetzt sahen. Andererseits wird deutlich, dass die handelnden Personen als Akteure und Profiteure Teil des Systems waren.

Series
Studien zur Frankfurter Geschichte ; Band 63
Studien zur Frankfurter Geschichte ; Bd. 63.
Format
Book
Author/Creator
Farnung, Sebastian, 1978- author.
Published
Frankfurt am Main : Henrich Editionen, [2016]
©2016
Includes bibliographical references and index
Language
German
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Record last modified: 2017-06-19 09:25:00
This page: https://collections.ushmm.org/search/catalog/bib253204