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System und Methode : NS-Raubkunst in deutschen Museen / Irena Strelow

Publication | Library Call Number: N8795.3.G3 S773 2018

Seit 1938 gelangten immer mehr beschlagnahmte "Umzugsgüter" von Geflüchteten in Berlin zur Versteigerung. Sowohl die Versteigerung der Kunstsammlung der verwitweten Marie Busch, geb. von Mendelssohn-Bartholdy im Jahr 1940 durch den allgemein öffentlich bestellten Versteigerer Gerhard Harms als auch die "Verwertung" von selektierter Kunst aus dem Eigentum des Warenhausbesitzers Georg Tietz durch den Kunstauktionator Hans W. Lange 1943 waren als "geschlossene Veranstaltung" nur bestimmten Personengruppen zugänglich. In beiden Fällen zeigte sich, dass offenbar ein weiterer Profiteur, neben Hitlers Führermuseum Linz, das Privileg genoss, bereits vor den Versteigerungen das Wertvollste für sich zu beanspruchen: die Staatlichen Museen zu Berlin.

Book cover
Variant Title
NS-Raubkunst in deutschen Museen
Series
Studien zur Provenienzforschung ; Band 3
Studien zur Provenienzforschung ; Bd. 3.
Format
Book
Author/Creator
Strelow, Irena, author.
Published
Berlin : Hentrich & Hentrich Verlag, 2018
Includes bibliographical references (pages 170-177) and index
Locale
Germany
Berlin
Language
German
Edition
1. Auflage
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Record last modified: 2019-06-21 10:41:00
This page: https://collections.ushmm.org/search/catalog/bib267806